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Jul 29

Wenn du richtig Gitarre lernen willst und spaß an klassischen- oder Westernklängen oder auch spanischer Gitarrenmusik hast, kommst du früher oder später um Picking (auch Fingerstyle oder einfach Zupfen) nicht herum.

Ich habe zur Motivation dieses Video aufgenommen

Um dein Picking wirklich schnell und fließend zu bekommen, solltest du mit einem Song beginnen, bei dem die linke Hand keine Läufe sondern nur statische Griffe spielt.

Die Akkorde / Griffe des Songs, den du mit Picking aufpeppst, musst du im Schlaf beherrschen – schließlich willst du dich beim Gitarre spielen jetzt vollkommen auf die linke Hand konzentrieren.

Prinzipiell ist es egal, welche Akkorde du nimmst. Nimm am Anfang am Besten leichte.

Dann gibt es verschiedene Tricks. Zum Beispiel kannst du das Zupfmuster in 2-er Gruppen aufteilen: 2 Töne schnell nacheinander spielen, dann Pause, dann die nächsten beiden. So kannst du dich in Ruhe darauf vorbereiten, die Töne 1/2 super schnell zu spielen, dann die Töne 3/4, die Töne 5/6 usw.

Sobald das gut läuft, machst du einen zweiten Durchgang und drehst die Sache um – dann lässt du nach dem 1. Ton eine Pause und spielst du die Töne 2/3 schnell hintereinander, dann die Töne 4/5 usw.

Mit diesem Trick wirst du innerhalb kürzester Zeit in der Lage sein, sich wiederholende Muster richtig schnell zu spielen. Dann musst du dich voll auf eine fließende, gleichmäßige Spielweise konzentrieren.

Dafür ist ganz besonders wichtig, dass du auf jeden deiner Finger achtest und ein paar Durchläufe lang darauf verwendest, keinen der Finger stärker herunter zu drücken, als unbedingt nötig. Lese zu lockerer Spielweise im Anfänger Report nach.

- David

Jul 26

Für fortgeschrittene Gitarristen habe ich aint no sunshine aufgenommen. Viel Spaß!

Jul 26

Schau dir mal dieses Video an – ist das nicht irre?

Noch ziemlich teuer verglichen mit einem Stimmgerät, aber wer weiß, vielleicht geht das bald in Massenproduktion und wir müssen nicht mehr selbst stimmen lernen…

Bis es so weit ist, schau dir doch meine Videos zum Stimmen an, falls du unsicher bist, wie du das am Besten machst.

Jul 24

Eine Freundin von mir, Marleen, wie sie mit HIM singt…

Wenn sie mal bei dir in der Nähe auftritt, unbedingt hingehen!

Live ist sie wirklich super, wenn dich das interessiert, schau auch ihre Myspace seite an:

http://www.myspace.com/tigerlillymarleen

- David

Jul 23

Du kannst viel selbst lernen und das musst du auch. Wenn du es ohne Lehrer tun willst (das geht, keine Frage), dann brauchst du das richtige Material. Unbedingt. Alles andere dauert einfach dreimal so lange. (das habe ich auf meinem Weg zum Profi am eigenen Leib erlebt – und ich mache diesen Fehler bestimmt nie wieder. Wofür ich früher Monate gebraucht habe, das lerne ich heute in wenigen Tagen oder sogar Stunden. Einfach weil ich genau weiß, wie.)

Falls du schon etwas spielen kannst, lerne Aint no sunshine und / oder lass mich wissen, wie dir diese Version gefällt:

Ich verbessere ständig mein eigenes Spiel und meine Methoden. Da ich auch leidenschaftlich Unterrichte (es gibt kaum etwas erfüllenderes, als andere Menschen erfolgreich zu machen, nicht nur auf der Gitarre) gehört es natürlich dazu, die Bücher und Kurse meiner Kollegen zu studieren. Wenn diese etwas wirklich effektives wissen, bin ich es meinen Schülern auch schuldig.

Gerne würde ich dir hier etwas vergleichbares empfehlen, bis mein Kurs fertig wird, aber das gibt es einfach nicht. Es scheint wirklich niemanden zu geben, der sich richtig analytisch mit dem Gitarre lernen auseinandergesetzt und einen Kurs gemacht hat.

Damit du, während du auf meinen Kurs wartest, schonmal loslegen kannst, habe ich dir ein Buch herausgesucht:

Es ist nicht umsonst das bestverkaufte Gitarrenlehrbuch bei Amazon – es ist wirklich gut.

Bernd Brümmer geht in einem lockeren, gut verständlichen Stil auf alles ein, was du als Anfänger wissen musst. Dabei lernst du zwar auch einige Dinge, die du nicht unbedingt brauchst und nach meinem System später lernen würdest, aber trotzdem kannst du mit diesem Buch, der CD oder DVD und der Online-Unterstützung weit kommen.

Brümmers Kurs ist sehr ausführlich. Du lernst, deinen Zuhörern mit Rhythmen einzuheizen (verschiedene Schlagmuster), etliche Akkorde und auch gute Songs.

Der Hauptunterschied zu meinem Kurs ist der, dass mein Kurs von vorne bis hinten nur darauf ausgelegt ist, dich in möglichst kurzer Zeit zu einem möglichst guten Gitarristen zu machen – ich liebe Effizienz. Das kann Brümmers Buch zum Gitarre Lernen meiner Meinung nach nicht leisten, trotzdem kann ich es emfehlen. Es ist ein sehr gutes und vollständiges Lehrbuch.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass du eventuell Dinge lernst die, nun ja, wie ich finde überflüssig sind und dich dadurch etwas langsamer vorankommen lassen. Aber spielen lernen kannst du damit auf jeden Fall.

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